The first chapters of Tira Nog's "Resilience" simply blew me away. I'm not as happy with the later ones - which isn't all that surprising considering they deal with the fallout from "Trinity".
I don't like relationships where the power is so clearly on one side. And I consider the cold shoulder treatment from Sheppard in this story excessive and at least partly undeserved. Sheppard didn't give McKay the order to abort the experiment on Doranda until the very end. Part of the responsibility is his, and he should own up to it.
Perhaps I'm just discontent that the author didn't spend as much time on the post-breakup than the pre-breakup - a bit more comfort after all the hurt would have been nice. Furthermore, I wonder how the events of "Conversion" and "Aurora" would fit into the timeline of/emotional development in this story. McKay and Sheppard had almost no screen-time together in "Conversion", and the whole "trust" quip around the stasis pods contradicts an earlier resolution/forgiveness/reunion.
I'm depressing myself again. I'd better stop now.
I don't like relationships where the power is so clearly on one side. And I consider the cold shoulder treatment from Sheppard in this story excessive and at least partly undeserved. Sheppard didn't give McKay the order to abort the experiment on Doranda until the very end. Part of the responsibility is his, and he should own up to it.
Perhaps I'm just discontent that the author didn't spend as much time on the post-breakup than the pre-breakup - a bit more comfort after all the hurt would have been nice. Furthermore, I wonder how the events of "Conversion" and "Aurora" would fit into the timeline of/emotional development in this story. McKay and Sheppard had almost no screen-time together in "Conversion", and the whole "trust" quip around the stasis pods contradicts an earlier resolution/forgiveness/reunion.
I'm depressing myself again. I'd better stop now.


Comments
Too bad Wraithbait doesn't use regular HTML to code its stories. I already went through the "Temporary Internet Files" folder, but chapter 10 isn't there. Damn.
es wäre vielleicht auch gut gewesen wenn nicht so deutlich geworden wäre dass sie immer noch Harry und Snape als charakterraster geladen hatte beim schreiben.
Allein wie lange und oft sie sich mit der Unattraktivität von McKay beschäftigt hat (so hässlich ist er nun auch nicht) klang viel zu sehr nach Snape.
Und sie blieb auch die ganze Zeit in diesem Highschool Gefühlslevel. Ich habe inzwischen echt eine Abneigung gegen Stories die sich damit beschäftigen wie unbeliebt McKay sein ganzes Leben lang war. Ich bin ehrlich der Meinung dass er Probleme hat die ihn vermutlich mehr beschäftigen auf Atlantis....(die Wraith würden mir dabei einfallen). Und ehrlich, er heult 3 Seiten darüber dass diese fremde Tussi ihn abblitzen lässt aber der Tod von Collins beschäftigt ihn nur eine halbe Seite....
Gott, ich glaube ich bin nur so pissy weil mich dieses Klischee wirklich nervt....
Ich hatte wirklich die ganze Zeit nicht das Gefühl irgendwas über McKay und Sheppard zu lesen.
Was nur richtig nett war, dass sie gleich zwei der Sachen eingebaut hat die mich wirklich richtig interessieren (die Eifersucht auf Ronon und die Aftermath von Trinity) aber ich fand da auch leider wieder beide recht flach.
Schade, weil ich ihre HP sachen eigentlich echt gerne mag....
Ich fand auch, daß sie McKays Unsicherheiten zu sehr ausgewalzt hat, aber trotzdem fand ich - bis "Trinity" ins Spiel kam - daß sie eine wirkliche Liebe für sowohl Sheppard als auch McKay hat. Was für mich in diesem fandom in letzter Zeit selten genug ist; irgendwie haben die Stories (und Autoren) viel zu viel Einfluß gewonnen, die einen von beiden herabwürdigen, um auf seine Kosten den anderen aufzubauen (da kommt mir doch gleich
Und so tragisch wie auch Collins Tod war, so scheinen doch alle zu vergessen, daß er gestorben ist, als McKay noch nicht den "crazy scientist" herausgekehrt hat, und daß McKay sich wahrscheinlich schlecht fühlen dürfte, daß erneut jemand aus seiner Abteilung gestorben ist, aber er sich keine Vorwürfe zu machen braucht.
Na ja. Wie bei Karen McFaddyon eben - let's agree to disagree. *g*
Und ich spreche ihr ja nicht die Liebe zu den Charakteren ab (auch wenn sie meiner Meinung auch eine deutliche Vorliebe zu McKay hat und sie sich nicht annährend soviel Mühe gegeben hat Sheppard auszuarbeiten) und ich habe ein Problem mit der Idee dass man die Liebe eines Autors zu den Charakteren an der Story festmachen kann. Meistens geht es doch nur darum liebe ich die Charaktere wie der Autor sie schreibt und nichts anderes.
Und ich muss ehrlich sagen dass ich der Meinung bin das ein paar wirkllich gute Stories im Fandom rausgekommen sind. Und ich hatte bei keiner einzigen das Gefühl dass der Autor einen Charakter wirklich runterputzt.
Und ja, Pru hat offensichtlich ein Problem mit McKay und ist ein absolutes Sheppard Fangirl (more power to her weil ich ja auch ein McKay fangirl bin kann ich da kaum drüber richten) aber wenn es an ihre Stories geht, schreibt sie trotzdem einen McKay Charakterisierung die viel näher an dem McKay ist den wir in der Serie sehen wie dieser meek und mit selbstzweifeln beladene McKay.
Und mir ging es nicht wirklich im Collins, sondern eher darum, dass er in einem Umfeld ist wo nicht nur ständig Menschen sterben die er kennt, sondern er auch ständig um sein eigenes Leben und das seiner Mitstreiter bangen muss. Ich denke einfach da verliert irgendwann sowas wie ein rebuffal von einer Frau die man nicht kennt seinen sting.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich es wirklich nicht leiden kann wenn Autoren mir grundsätzlich seitenlange Gedankengänge der Charaktere geben (häufig sogar während sie gerade dabei sind etwas anderes zu tun, wie um ihr Leben rennen oder Gespräche führen) aber trotzdem erst mal in aller Ruhe ihre gesamte Gefühlswelt mental in Worte fassen damit der Leser auch ganz genau weiß, was genau gerade passiert ist.
Manchmal will ich einfach nur lesen was der Charakter tut und dadurch kann ich manchmal wirlich mehr erfahren als wenn ich mir drei Seiten Gedankengänge durchlesen muss....
Na ja. Wie bei Karen McFaddyon eben - let's agree to disagree. *g*
Also erstens wheres thefun in that *g*
und zweitens - es gibt stories die ich vielleicht wirklich gerne lese aber es gint auch stories die einfach richtig gut *sind*. Und das muss nicht immer dasselbe sein.
Schade, daß es nicht SS/SB ist... dann würde ich danach suchen gehen. *g*
Snapes Probleme mit seiner (Nicht-)Attraktivität kann ich ja eher verstehen; schließlich wird er canonically als wirklich häßlich beschrieben. Da bringen mich immer stories zum Lachen, die versuchen, seine körperlichen Attribute auf "attraktiv" umzuschreiben. McKay dagegen - ich konnte nie verstehen, was an ihm "häßlich" sein soll. Er ist nicht Model-hübsch, sicher, aber häßlich? Wo?
... ich habe ein Problem mit der Idee dass man die Liebe eines Autors zu den Charakteren an der Story festmachen kann. Meistens geht es doch nur darum liebe ich die Charaktere wie der Autor sie schreibt und nichts anderes.
Ich denke, das ist ein Argument, das in beide Richtungen wirkt. Wenn die Charaktere gut geschrieben sind und man spüren kann, daß der Autor nicht einen von beiden ledliglich aus dem Grund slasht, weil ihr Liebling nun einmal einen Partner braucht und sie den anderen Mann als das geringste Übel der männlichen Charaktere ansieht, dann liebe ich die Charaktere, wie sie geschrieben werden. Ich werde jedoch die Charaktere in einer story nicht lieben, wenn ein spürbares Ungleichgewicht aus den o.g. Gründen in der story herrscht. Weshalb mich auch immer der Punkt "Igitt, ich bin so häßlich und deiner nicht würdig, oh männliche Perfektion!" zum Wahnsinn treibt.
Mit den wirklich guten stories in SG:A hast Du auf jeden Fall Recht. Inzwischen stören mich nur diese "Trends", die wir zur Zeit monatlich durchkauen. "The boys in drag" zu "the boys as hookers/strippers" zu "the boys pregnant" bzw. "the boys turned into women" bringen mich inzwischen nur noch zum Gähnen. Die Originalität ist ziemlich raus aus dem fandom. Und seit "Trinity" habe ich schon das Gefühl, daß die pro-McKay-fans Sheppard ausflippen lassen, um zu zeigen, was für ein armes Opfer doch McKay ist, während die pro-Sheppard-fans McKay in den Boden stampfen, um zu zeigen, was für ein Arsch er ist.
Und ja, Pru (...) schreibt sie trotzdem einen McKay Charakterisierung die viel näher an dem McKay ist den wir in der Serie sehen wie dieser meek und mit selbstzweifeln beladene McKay.
Da würde ich Dir vorbehaltlos zustimmen, wenn eben "Directional Theory" nicht wäre. Ich glaube, daß McKay viel zu gut wüßte, was Sheppard alles riskiert, um mit ihm in einer Beziehung zu sein, und daß er nie für Sex (mit einem Mann - ich könnte mich ja vielleicht breitschlagen lassen, es zu glauben, wenn es eine große, gutaussehende, blonde, intelligente Frau wäre!) das alles auf's Spiel setzen würde. Ich habe ja nie der Hype zugestimmt, daß "Hindsight" Prus McKay-Haß aufzeigt, aber wo ihre Präferenz lag, hat auch diese Story nicht ganz verhehlen können.
Wobei natürlich McKay als Klon eines 13-jährigen Mädchens und Snape auch alles andere als das Gelbe vom Ei ist, zugegeben!
Und mir ging es nicht wirklich im Collins, sondern eher darum, dass er in einem Umfeld ist wo nicht nur ständig Menschen sterben die er kennt, sondern er auch ständig um sein eigenes Leben und das seiner Mitstreiter bangen muss. Ich denke einfach da verliert irgendwann sowas wie ein rebuffal von einer Frau die man nicht kennt seinen sting.
Stimmt haargenau. Das war etwas... over the top.
Ich muß zugeben, daß ich gerne Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere habe; vielleicht, weil ich nicht besonders gut darin bin, zwischen den Zeilen zu lesen und von ihren Taten zurück auf ihre Emotionen zu schließen. Wobei natürlich es auch dabei übertriebene "Bade in Gefühlswelten" geben kann.
es gibt stories die ich vielleicht wirklich gerne lese aber es gint auch stories die einfach richtig gut *sind*. Und das muss nicht immer dasselbe sein.
Perfekt ausgedrückt. *g* Es gibt da schon stories, zu denen man sich nicht in der Öffentlichkeit bekennt, weil das einfach zu peinlich wäre (Zucker! Schmalz! Rührseeligkeit! Rechtschreibfehler!), und andere, die wirklich gut sind. Wobei letztere aber a) selten, und b) häufig zu kurz sind. Hmpf.
Also ich würde einfach mal sagen, dass es a)vermutlich nur eine ganz kleine Gruppe von Autoren im SGA fandom gibt die wirklich einen der beiden gar nicht leider können) und b) eine gute Autorin schreibt eine gute Charakterisierung auch wenn sie den Charakter nicht leiden kann. Sie Pru die in Hindsight eine der besten McKay Charakterisierungen geschrieben hat obwohl sie ihn wirklich nicht leiden kann. (sie ist dabei auch die einzige bei der ich jemals das Gefühl hatte dass sie einen der beiden nicht leiden kann, deswegen bringe ich sie auch als Beispiel) und die stories in denen ihre antipathie durchscheint sind immer noch 1000 mal näher an der McKay charakterisierung der Serie als er hier ist.
Aber ja, ich stimme dir zu, dass stories schlecht sind in denen man das Gefühl hat der Autor hasst einen Charakter. Ich finde nur nicht, dass es davon eine große Anzahl im fandom gibt.
Ich muß zugeben, daß ich gerne Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere habe; vielleicht, weil ich nicht besonders gut darin bin, zwischen den Zeilen zu lesen und von ihren Taten zurück auf ihre Emotionen zu schließen. Wobei natürlich es auch dabei übertriebene "Bade in Gefühlswelten" geben kann.
Inzwischen habe ich da echt eine Abneigung gegen einfach weil für mich bei der story dann die freiräume fehlen in denen ich mir überlegen kann was gerade mit dem Charakter passiert. Ich mag es ja auch wenn ich etwas mehr über ihn erfahre als ich in der Serie tue aber ich möchte nicht jeden kleinen Gehirnfurz vom Autoren beschrieben, gelabelt und ausgemalt haben.
Zumal das auch für mich gar nicht zu der realität passt. Menschen stellen sich halt nicht in einem emotional aufwühlenden Moment hin und schaffen es direkt alles was sie gerade beschäftigt zu katalogisieren und in Worte zu kleiden.
Alles in allem, würde ich diese Story wirklich in Abteilung koschka und Orithain stecken. zu lang, zu viel schnulz, zu schlecht geschrieben aber ein besserer Plot als Orithain und die geek series. Nur leider war mir der Plot auch nicht genug um sie zu mögen *g*
Aber ja, major picky now :) und es ist natürlich einfach eine geschmackssache. Genau wie ich auch niemals KMs stories mögen werden weil sie mir auch viel zu sehr in die *arme McKay* Kerbe hauen, und mein McKay halt nicht so ein armes Würstchen ist *g*
Das stimmt auf jeden Fall. Nur habe ich mich bei "Hindsight" schon gefragt, welche Eigenschaften denn Sheppard eigentlich bei McKay zu entdeckt haben glaubt, die ihn - ausgerechnet für Prus McKay! - von "the straight and narrow" haben abweichen lassen. Pru hat nämlich nichts in der Richtung rübergebracht, sondern nur aufgelistet, in welchen Hinsichten McKay denn alles unmöglich ist.
Aber ja, ich stimme dir zu, dass stories schlecht sind in denen man das Gefühl hat der Autor hasst einen Charakter. Ich finde nur nicht, dass es davon eine große Anzahl im fandom gibt.
Da gibt es wirklich kaum lange stories, das gebe ich zu, aber doch eine Handvoll, vor allem auf Wraithbait, wo die Fans ihr "Trinity"-Trauma abreagiert haben.
(...) aber ich möchte nicht jeden kleinen Gehirnfurz vom Autoren beschrieben, gelabelt und ausgemalt haben.
Hehe. Beim Schreiben muß ich mich gerade immer davor zurückhalten...
Alles in allem, würde ich diese Story wirklich in Abteilung koschka und Orithain stecken. zu lang, zu viel schnulz, zu schlecht geschrieben aber ein besserer Plot als Orithain und die geek series. Nur leider war mir der Plot auch nicht genug um sie zu mögen *g*
Also, koschkas "Geek series" (und - wenn auch nur haarscharf - auch likethekoschkas Fortsetzungen) ist aber um Längen besser als Orithains "Rover"-Abhandlungen! Da muß ich jetzt schon drauf bestehen. *g*
Genau wie ich auch niemals KMs stories mögen werden weil sie mir auch viel zu sehr in die *arme McKay* Kerbe hauen, und mein McKay halt nicht so ein armes Würstchen ist *g*
Öh, ich fand, in "A Matter of Discretion" hat sie ja eher Sheppard zum (bettlägrigen) Würstchen gemacht, aber ja. :::lach:::
Mann, ich will mal eine wirklich lange, gute story, die den "Trinity"-Fallout verarbeitet...
:::pfeift unschuldig:::
Übrigens auch ein Punkt, der mich grundsätzlich immer wieder im HP-fandom bei Snape stört. Klar würde McKay sich dessen bewusst sein, dass die hübschesten Mädchen in der Schule immer mit den sogenanten Jocks losgezogen sind, aber eigentlich verändert sich so ein Verhalten im Laufe des Erwachsenenseins, weil man einfach mehr Perspektive bekommt und Erfahrungen sammelt und lernt, das Aussehen nicht alles ist.
Ihre ganzen HP-Sachen sind um einiges besser, weshalb ich die Story extrem enttäuschend fand.
Wie allaire mochte ich auch diese doch sehr einseitige Machtverteilung nicht und auch nicht wie sie diese ganze Vertrauensthematik aufgezogen hat. ich denke nicht dass analer Sex ein absoluter Vertrauensbeweiß ist und den Partner so absolut emotional offen legt, wie sie es beschrieben hat. Ich hätte mir auch gewünscht, dass sie hier Johns Probleme und seine schlechten Erfahrungen damit thematisiert hatte, statt sie nur kurz zu erwähnen und dann unter dne Tisch fallen zu lassen,
Im großen und ganzen mochte ich ihren rodney nicht, weil er in vielen Dingen zu passiv, zu emotional und zu unsicher und verschüchtern und einfach zu sehr Opfer und stereotypischen Weibchen ist. Ich sehe ihn einfach als viel stärker und auch aggressiver, auch wenn er sicherlich unsicher gerade in emotionalen Dingen ist, aber eben nicht so extrem.
Ich habe aber auch eine ganz extreme abneigung gegen weinerlichen McKay, weswegen mich der schlechte Schreibstil vermutlich nur noch mehr gestört hat *g*
Übrigens auch ein Punkt, der mich grundsätzlich immer wieder im HP-fandom bei Snape stört. Klar würde McKay sich dessen bewusst sein, dass die hübschesten Mädchen in der Schule immer mit den sogenanten Jocks losgezogen sind, aber eigentlich verändert sich so ein Verhalten im Laufe des Erwachsenenseins, weil man einfach mehr Perspektive bekommt und Erfahrungen sammelt und lernt, das Aussehen nicht alles ist.
Und YAY für das, weil das nämlich mein grösstes Problem is mit stories in denen McKay die ganze Zeit über sein aussehen heult. Also erstens, ist er nicht mehr 13 und zweitens ist er auch kein Mädchen. Und es tut mir ehrlich leid, aber wenn jemand glaubt dass es bei Männern noch zählt wie man aussieht wenn man beruflich ein so hohes ansehen genießt wie Mckay...ich weiß ja nicht, aber ich denke da steht ihm seine personality mehr im weg wie sein aussehen wenn es darum geht Frauen zu treffen.
Wahr. Außer, man ist seine Tritte-ins-Fettnäpfchen gewohnt und kennt den Mann unter dem sozialuntauglichen Auftreten...
wie das eben Sheppard tut. *g*
Genau!!! Es war mir selbst auch vollkommen schleierhaft, wo sie das herhaben wollte.
Ihre ganzen HP-Sachen sind um einiges besser, weshalb ich die Story extrem enttäuschend fand.
Ehrlich gesagt, bin ich fast noch mehr von ihren HP-stories enttäuscht. "Nocturne" war ziemlich gut, auch wenn Snapes Aussehen wieder beharkt wurde, aber die anderen beiden, die aufeinander aufbauen, waren mir zu zuckersüß und familientauglich. Snape wird mit Liebe überschüttet und wandelt sich, charaktermäßig, um 180 Grad... na ja.
Wie allaire mochte ich auch diese doch sehr einseitige Machtverteilung nicht
:::high-five't Gwen:::
... und auch nicht wie sie diese ganze Vertrauensthematik aufgezogen hat. ich denke nicht dass analer Sex ein absoluter Vertrauensbeweis ist und den Partner so absolut emotional offen legt, wie sie es beschrieben hat. Ich hätte mir auch gewünscht, dass sie hier Johns Probleme und seine schlechten Erfahrungen damit thematisiert hatte, statt sie nur kurz zu erwähnen und dann unter den Tisch fallen zu lassen.
Die hätten mich auch interessiert!
Im großen und ganzen mochte ich ihren rodney nicht, weil er in vielen Dingen zu passiv, zu emotional und zu unsicher und verschüchtern und einfach zu sehr Opfer und stereotypischen Weibchen ist.
:::prustet in ihr Mineralwasser:::
Das hast Du perfekt formuliert. Genau das habe ich dabei auch gespürt!
ich fing heute abend an die story zu lesen, und bin noch im ersten teil, aber hatte *genau* dasselve gefuehl...zuerst war mir nicht klar woher mir mckay's characterization so bekannt war, bis ich mich ganz ploetzlich an ihren snape eeinnerte...es ist immer ein problem, dass wir oft eine bestimmte dynamik moegen und sie in jedem fandom suchen (oder uns ein fandom aussuchen *weil* es diese dynamik hat), aber wenn die charaktere sich mehr gegenseitig aehneln als ihren fernsehoriginalen...im moment bin ich mir nicht sicher ob ich es fertiglese...
[ironischerweise, viele hp leute waren enttaeuscht mit ihrer nick of time fortsetzung, weil es zu sehr an andere paare lehnte (ich glaube K/S wurde rumgeworfen???)]
hey watching farewell to harry atm...since you only fed me DH, i had to get all the JF by myself...
Und die Charakterisierung von Snape da war auch schon recht fragwürdig :) Aber ja, ich sehe sogar die parallelen von Harry/Snape zu McKay/Sheppard aber es gibt halt auch ganz große Unterschiede die man nicht einfach vergessen darf. So wie sie in der Storie teilweise vergessen hat, dass John vermutlich nicht gerade unerfahren ist, sie aber ständig sex szenen drin hat in denen er so wirkt, weil sie auf Harry zurückgegriffen hat beim schreiben.
//poor me only *has* the DH stuff. Other than thoughtcrimes, cupid and family album I'm JF free. :) Need to get more JF to get a more balanced view going here *g*//
ich habe die story also beendet und nach dem ersten teil waren da mehr probleme fuer mich als nur die mckay darstellung...ich sage immer zu dora dass ich alles lesen kann, alle interpretationen akzeptiere, aber diese war zu inkonsistent. um zu funktionieren fuer mich, brauche ich eine, vielleicht zwei miteinander kaempfende einfluesse, und hier hatte ich das gefuehl als ob all dutzend saetze die psychology sich aenderte: niemals geliebt wurde erfahren und selbstsicher wurde wasauchimmer; und john war genauso inkonsistent. dazu dann noch die tatsache, dass beide sich nicht wie normale leute lasen (ich brauche keinen *maennlichen* realismus, aber *meschlich* waere ganz schoen :-)...argh! das war verschwendete zeit!!!
[yup, i adore NoT but somehow never made it through the sequel...my HP disenchantment kicked in around that time and i even printed it out yet never got to it.]
Sagt mal (ich bin zur Zeit nicht zu Hause an meinem eigenen Computer) - was ist denn "In the Nick of Time"? HP/SS oder RM/JS?
Und "Resilience" regt mich in den späteren Kapiteln immer mehr auf, je häufiger ich es lese. Der Fallout von "Trinity" darin dreht mir den Magen um.
Na ja, immerhin ist es ja nicht nur ich... :-)
It's HP&SS (since they're both kids and there's no sex at that point...but it turns to slash in the sequel from what i've heard).
yeah, i spent quite a bit of time complaining to a friend on the phone today (though she just listened patiently, b/c she gave up a third through)...what i started to realize bothers me even more than an off characterization is one that can't agree on a consistent one...in other words, i can handle the way out there sadist!john that magus_minor just wrote, for example...but there were two sequels...one made an intelligent (though unusual) extrapolation and i saw the characters go from one story to the next...the other didn't , and what i ended up reading was just not consistent with the story it was supposed to sequel (if that makes any sense). unless we're writing MPD, there should be consistent behavior...
so, i really can handle quite extreme extrapolations from canon...as long as these characters are internally consistent. when they sway back and forth, that needs to be part of their psychological profile, not the writer switching from one fannish trope to another without asking herself whether anyone *would* act like that after having acted in this other way the rest of the story...
as for the post-trinity...i can totally get angst...i can get breakup and disappointment and even misunderstanding, the basic building block of romantic comedies and much angsty slash...what i can't get is people not acting like people...
You're certainly right about the "therapy" part. Well, we do know he's at guest at Heightmeyer's, so he does get therapy, but that all that trauma left him functionally enough to work for the government, the SGC and - most of all - let him be chosen as Science Department Head for the Atlantis mission? That's surprising in the extreme.
And your sarcastic "when Sheppard feels like returning it" totally made my day. That nails my issues with the story dead-on.
"Refraction" is a guilty pleasure of mine. I like its first half, and perhaps I shouldn't, but then, I'm a total angst whore.
Hee, that's exactly what I was thinking about the story.